Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt und bereichert die Gesellschaft schon seit langem in vielerlei Hinsicht. Ob zur Herstellung von Kleidung und Seilen, als Nahrungsmittel oder zur alternativen Behandlung für mehr Balance und Wohlbefinden. Bereits seit vielen Jahren findet die Pflanze alternativen Einsatz und erleichtert so den Alltag der Menschen. So umfangreich der Einsatz der Hanfpflanze ist, so vielfältig sind auch die unterschiedlichen Produkte, die aus der Pflanze gewonnen werden können. Die Hanfpflanze ist nämlich ein wahres Superfood und ganz im Sinne der Nachhaltigkeit können wir die gesamte Pflanze verwerten. Von Nahrungsergänzungsmittel, die bei typischen Altersbeschwerden eingesetzt werden können, bis hin zum Allrounder in der Küche – Hanf kann nahezu in allen Lebensbereichen und Lebenslagen eingesetzt werden. Neben Bewegungsbegeisterten und Sportlern erfreuen sich vor allem Vegetarier und Veganer an der Pflanze, da Sie dank der wertvollen Omega-3 Fette, dem hohen Proteingehalt sowie der Möglichkeit aus den Samen eine pflanzliche Milchalternative herzustellen eine wahre Wunderpflanze darstellt. Wir nehmen im folgendem Magazinartikel die unterschiedlichen Hanfprodukte näher unter die Lupe und betrachten die Pflanze aus ernährungsphysiologischer Sicht. Zum Schluss erwartet Sie noch ein Rezept, wie Sie Hanfmilch ganz einfach selbst herstellen können sowie weitere leckere Frühstücksideen mit Hanf – für einen guten Start in den Tag.

Wunderpflanze mit Tradition

Selten ruft eine Pflanze so gegensätzliche Einstellungen hervor wie die Hanfpflanze. Was einige nicht wissen ist, dass diese bereits seit vielen Jahren eingesetzt wird und die berauschende Wirkung damals eher im Hintergrund stand. Warum die Hanfpflanzen ein wahrer Alltagsallrounder ist und der Anbau der Hanfpflanze mittlerweile sogar von der EU gefördert wird, erfahren Sie in den folgenden Absätzen.

Geschichte

Der Ursprung der Hanfpflanze liegt 36 Millionen Jahre zurück in Zentralasien. Vom Altai-Gebirge aus breitete sich die Hanfpflanze bis nach China und Europa aus, wo sie vor allem als Faserpflanze Einsatz fand. Einige Hinweise deuten darauf hin, dass die Pflanze damals bereits als Medizin genutzt wurde. Aber auch in Indien, Afrika und dem mittleren Osten stoß die Pflanze auf Anklang und wird noch heute medizinisch, diätisch und praktisch eingesetzt. Die genügsame Pflanze passt sich passt sich schnell an, weshalb Sie sich rasch am Globus ausgebreitet hat [1].

Befasst man sich mit der Geschichte von Hanf näher fällt auf, dass man sich über die ursprüngliche Herkunft nicht ganz einig ist. Weniger spekuliert wird jedoch über den Einsatz der Pflanzen in früheren Zeiten.

Vor allem als Nutzpflanze brachte Hanf viele Vorteile mit sich. Die Einsatzmöglichkeiten waren vielfältig:

  • Kleidung
  • Papier
  • Öl
  • Brennstoff
  • Nahrung
  • Baumaterial

Bereits die Segel von damaligen Handelsschiffen sollen Überlieferungen zufolge aus Hanf erzeugt worden sein, wie auch die Taue und Takelage der römischen Galeeren. Hanf trug dazu bei, dass frühere Entdecker und Pioniere die Weltmeere durchsegeln konnten. Aber auch Bücher wurden aus Hanffasern hergestellt. Wichtige Dokumente, wie die Gutenberg-Bibel wurden auf den Fasern der Hanfpflanze gedruckt und Meisterwerke wurden auf Leinwänden aus Hanffasern und Leinen gemalt [2].

Cannabis und Marihuana sind weitere Bezeichnungen für die Hanfpflanze und auch ein möglicher Grund, wieso häufig ein negativer Schatten um die Pflanze liegt. Aufgrund des berauschenden Cannabinoids THC wird die Pflanze von vielen schnell in eine Schublade gesteckt. Was wir mittlerweile jedoch auch wissen ist, dass die Hanfpflanze neben THC viele weitere Phytocannabinoide enthält, wie unter anderem CBD. Cannabidiol besitzt keine „high“ machende Wirkung und wird mittlerweile bereits in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien vertrieben. Mehr zum Phytocannabinoid CBD sowie über die Anwendung und unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids erfahren Sie in unserem Magazinartikel „Cannabisöl – Was ist das? Studien & Erfahrungen“

Geschichte von Hanf.

In folgendem Artikel möchten wir Hanf nicht als Wunder- und Allheilmittel deklarieren, sondern die Vielfalt und ernährungsphysiologische Besonderheit der Pflanze aufzeigen. Nachdem die Traditionspflanze einige Jahre etwas in Verruf geraten ist, beginnt nun endlich wieder ein Umdenkprozess. Umso wichtiger, alle Vorteile der Hanfpflanzen aufzuzeigen.

Ihr Ruf als Superfood gerät immer mehr in den Fokus. Effizient, nachhaltig und nährstoffreich – Hanf als Superfood versteckt sich bereits in Brot, Nudeln, Powerriegeln und vielen weiteren Lebensmitteln und wird sich auch in Zukunft noch weiter in unseren Alltag eingliedern.

Nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit und der damit verbundene schonende Umgang mit den Ressourcen sowie der Erhalt der natürlichen Regenerationsfähigkeit der Ökosysteme wird vor allem in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

„Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht“

Marie von Ebner-Eschenbach

Hanf ist eine besonders anpassungsfähige Pflanze und kann in unterschiedlichen Klimazonen angebaut werden [1]. Die sonnenliebende Pflanze stellt eine nachhaltige Alternative dar: Hanf wächst schnell nach und nahezu alle Teile der Pflanze lassen sich recyceln.

Da Hanf nahezu überall angebaut werden kann stärkt das auch die regionale Wirtschaft. Ein gesundes, ressourcenschonendes Lebensmittel das kurze Transportwege ermöglicht und in vielen Lebensbereichen eingesetzt werden kann, was will man mehr?

Vorteile das Hanfanbaus

  • Von Anbau bis zur Ernte sind keine kulturtechnischen Arbeiten notwendig
  • Dient als gute Unkrautunterdrückung
  • Dient als „Bodenaufbesserer“ und ist selbstverträglich
  • Entnimmt die Nährstoffe aus den unteren Bodenschichten
  • Kein Einsatz von Düngemittel oder chemischen Pflanzenschutzmittel notwendig
  • Anspruchslos gegenüber Klima und Bodenzustand [3]

Neben den vielen ökologischen Vorteilen der Pflanzen und der Relevanz bei unterschiedlichen gesundheitlichen Thematiken wollen wir aber nun das Superfood Hanf an sich etwas näher betrachten und ernährungsphysiologisch genauer unter die Lupe nehmen.

Hanf in der Ernährung

Hanf in der Ernährung

Am Markt sind bereits eine Reihe unterschiedlicher Hanfprodukte erhältlich. Ob unverarbeitet oder weiter verarbeitet zu Müslis, Riegel, Schokolade etc. – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Folgende Lebensmittel aus der Quelle Hanf sind Ihnen womöglich bereits bekannt:

  • Hanfsamenöl
  • Hanfsamen
  • Hanfprotein
  • Hanfmehl

Die Produkte sind aus ernährungsphysiologischer Sicht besonders wertvoll und es empfiehlt sich, diese zur Prävention sowie zum generellen Erhalt und der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens einzusetzen.

Zudem sind Hanfprodukte aufgrund Ihrer Nährstoffe besonders spannend für:

  • Bewegungsbegeisterte & Sportler
  • Vegetarier
  • Veganer

Die Erzeugnisse der Hanfpflanze sind nämlich reich an wertvollen Fetten, Eiweiß, Spurenelementen und Vitaminen.

Hanf als Proteinquelle

Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Alternativen weist Hanf einen besonders hohen Eiweißgehalt auf. Die Pflanze enthält alle 8 essenziellen Aminosäuren und ist vergleichbar mit der Sojabohne, jedoch um ein Vielfaches umweltschonender.

100 Gramm Bio Hanfprotein enthalten ganze 46,3 Gramm Protein bei 344 Kcal. Die Deutsche Gesellschaf für Ernährung empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Proteinmenge von 0,8 g/kg Körpergewicht pro Tag aufzunehmen [4]. Hanfprotein kann dabei helfen, den täglichen Bedarf problemlos zu decken.

Die im Protein enthaltenen Aminosäuren sind lebensnotwendig für den Körper – umso wichtiger, ihm auch hochwertige Aminosäuren zur Verfügung zu stellen. Die österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweißen zu achten, da tierische Lebensmittel meisten ebenso Fett, Cholesterin und Purine enthalten [5].

Der hohe Proteingehalt ist vor allem für Bewegungsbegeisterte und Sportler spannend, da eine ausreichende Zufuhr an Proteinen eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau spielt.

Vitamine, Mineralstoffe & Spurenelemente

Im Hanf sind neben Proteinen auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu finden. Im nennenswerten Umfang liegen vor allem folgende vor:

Vitamine:

  • Vitamin E
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B3
  • Vitamin B6

Mineralstoffe:

  • Natrium
  • Kalium
  • Calcium
  • Phosphor
  • Magnesium

Spurenelemente:

  • Eisen [8]

Je nach Sorte kann der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen & Spurenelementen unterschiedlich stark ausgeprägt sein [8].

Vitamin E ist ein Antioxidans und trägt dazu bei, körpereigene Strukturen (vor allem ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Hormone) vor oxidativen Schäden zu schützen. Das Vitamin wirkt einer Gerinnselbildung entgegen und schützt gemeinsam mit Vitamin C vor der Bildung von krebserregenden Nitrosaminen im Magen-Darm-Bereich.

Die enthaltenen B-Vitamine sind vor allem für folgende Bereiche wichtig:

  • Nerven
  • Wundheilung
  • Oxidations- und Reduktionsprozesse
  • Stoffwechsel des Nervensystems

Kalzium ist unser Knochenmineral und ist für die Bildung von Kochen und Zähne wichtig. Kalium ist für die Funktion der Nerven- und Muskelzellen unabdingbar und Magnesium trägt unter anderen dazu bei, den Körper vor Muskelkrämpfe zu schützen. Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper zuständig. Ein Mangel an Eisen kann zu leichter Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten führen. Personen, die sich vegetarisch oder vegan Ernähren sowie Frauen (erhöhter Bedarf) sollten besonders auf eine ausreichende Eisenzufuhr achten [7].

Hanf als Quelle für gute Fette

Gamma-Linolensäure in Hanf

Gamma-Linolensäure zählt zu den mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Sie besitzt antientzündliche Eigenschaften, weshalb sie auch häufig als „Antientzündungs-Fettsäure“ bezeichnet wird. Die besondere Fettsäure ist nur in wenigen Lebensmittel enthalten. Deshalb ist es umso wichtiger, eine gezielte Versorgung sicher zu stellen.

Die Fettsäure trägt vor allem zu einer gesunden Haut bei und ist in folgenden Lebensmitteln enthalten:

  • Borretschsamenöl
  • Nachtkerzenöl
  • Hanföl
  • Granatapfelsamenöl

Experten empfehlen täglich 1 EL Hanföl, um den Bedarf an Gamma-Linolensäure zu decken. Dabei wichtig: Das Öl nicht erhitzen oder Braten.

Auch entzündliche Hautstellen können sowohl innerlich wie auch äußerlich gut mit dem Öl behandelt werden [7].

Omega-3-Fettsäuren

Hanf ist ebenfalls reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese sind für die Funktion der Körperzellen wichtig und können bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen. Zudem werden Sie häufig eingesetzt, um Therapien bei bestimmten Gesundheitsthematiken zu optimieren und um die Lebensqualität zu verbessern.

Studien weisen darauf hin, das Omega-3 Fettsäuren vor allem für folgende Thematiken förderlich sind:

  • Entzündungsprozesse
  • Zellgesundheit
  • Darmgesundheit
  • Gehirn/ Nervensystem
  • Haut/ Schleimhäute
  • Gelenke/ Knochen
  • Herz-Kreislauf-System
  • Sport
  • Stress

Ein Mangel an Omega-3 Fettsäuren ist in der heutigen Gesellschaft weit verbreitet. Folgend mögliche Ursachen für den Mangel:

  1. Die heutige Ernährung

Eine der Hauptquellen für Omega-3 Fettsäuren sind Meeresfische. Diese stehen eher selten am täglichen Speiseplan.

  1. Zu viele Omega-6-Fettsäuren

Mit unserer gewohnten Ernährung, die meist reich an Huhn, Rind, Soja oder Sonnenblumenöl ist, nehmen wir zu viele Omega-6-Fettsäuren auf. Dies fördert ein Ungleichgewicht zwischen den Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Früher lag ein ausgewogenes Omega-6/3 Verhältnis von 1:1 vor, mittlerweile sieht es eher 50-15:1 aus.

  1. Transfettsäuren

Transfettsäuren entstehen in der industriellen Verarbeitung im Zuge der Härtung von Fetten. Durch den technischen Prozess der Härtung werden flüssige Fette streichfähig. Dies ist zum Beispiel bei Margarine der Fall.

Transfettsäuren sind vor allem in folgenden Lebensmitteln zu finden:

  • Backwaren
  • Kartoffelchips
  • Pommes
  • Fertiggerichte

Der Stoffwechsel der Omega-3 Fettsäuren wird durch Transfette gestört. Die amerikanische Herzgesellschaft warnt vor dem Konsum der Fettsäuren, da diese im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Fettstoffwechselstörungen und weiteren Beschwerden und Erkrankungen stehen.

Wie viel Omega-3 Fettsäuren sollten wir täglich zu uns nehmen?

Empfohlen wird eine tägliche Zufuhr von 1.500 bis 2.000 mg Omega-3 täglich. Diese Empfehlung richtet sich an Erwachsene ohne Beschwerden und Erkrankungen, die präventiv etwas für Ihre Gesundheit tun möchten [6].

Ballaststoffe

Hanf ist ebenfalls reich an Ballaststoffen, die für unsere (Darm-)Gesundheit besonders wichtig sind:

Ballaststoffe tragen dazu bei:

  • Das Cholesterin im Körper zu senken
  • Den Blutzuckerspiegel auszugleichen
  • Das Sättigungsgefühl zu fördern

Experten zufolge sollte der Ballaststoffgehalt in der täglichen Ernährung gesteigert werden. Um eine ausreichende Versorgung an Ballaststoffen sicherstellen zu können empfiehlt es sich, Vollkornprodukte gegenüber Weißmehlprodukten zu bevorzugen. Die empfohlene tägliche Menge an Ballaststoffen liegt bei 30 Gramm oder mehr [7].

Folgende Lebensmittel sich reich an Ballaststoffen:

  • Hanfsamen
  • Flohsamenschalen
  • Weizenkleie
  • Leinsamen

Zusammengefasst ist Hanf also reich an Eiweiß, wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Eine wahre Nährstoffbombe also. Die Gamma-Linolensäure und die wertvollen Omega-3 Fettsäuren machen Hanf zu einem wahren Superfood. Grund genug, Hanfprodukte als Lebensmittel in den täglichen Speiseplan zu integrieren.

Sie fragen sich, ob Hanfprodukte legal sind? Herkömmliche Lebensmittel mit Hanf, die frei verkauft werden, haben keine berauschende Wirkungen und können ohne Bedenken verzehrt werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Magazinartikel „Ist CBD legal?“, wo Rechtsanwalt und Rechtsexperte Kai Friedrich Niermann auch über die strafrechtlich Situation herkömmlicher Hanfprodukte berichtet.

Hanf Only

In unserer Produktkategorie HANF ONLY finden Sie viele unterschiedliche Produkte rund um das Superfood Hanf – naturrein und in höchster Bioqualität. Die Produkte decken die unterschiedlichsten Lebensbereiche ab und bieten komplementäre Unterstützung in unterschiedlichen Situationen – angefangen vom Hanföl zum Kochen bis hin zu speziellen Mikronährstoffkomplexen die Sie in herausfordernden Zeiten natürlich unterstützen.

Damit Sie einen guten Überblick über die unterschiedlichen Superfood Produkte und deren Anwendung haben, möchten wir Ihnen diese hier kurz näher vorstellen. Denn eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

Als Allrounder für die tägliche Ernährung finden Sie folgende Produkte im HANF ONLY Sortiment:

Bio Hanfnussöl

Wer einmal Hanföl in seine Kochroutine integriert hat, möchte es nicht mehr missen. Das pflanzliche Öl weist ein ideales Verhältnis der Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren auf und ist reich an sekundären Pflanzenstoffen und Vitamin E.

Die enthaltene Gamma-Linolensäure trägt zusätzlich zu einer schönen Haut bei, weshalb das Öl nicht nur zum Kochen eingesetzt werden kann, sondern auch äußerliche bei trockener und gereizter Haut.

Spannend: Zwei Löffel Hanfsamenöl genügen, um den täglichen Tagesbedarf an essenziellen Fettsäuren zu decken.

Hanfnussöl

Aber auch in vielen Badezimmern ist das Öl zu finden. Sie fragen sich warum?

Aufgrund der positiven Eigenschaften wird Hanföl gerne zum Ölziehen eingesetzt. Ölziehen ist ein ayurvedisches Ritual, welches der Förderung der Mund- und Zahngesundheit dient. Mehr dazu und wie das Ritual funktioniert, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zum Thema „CBD bei Zahnschmerzen“.

Tipp für den Alltag: Nicht nur zum Kochen eignet sich das Öl gut, auch leckere Salatdressings können damit zubereitet werden.

Super Food – Bio Hanfsamen geschält

Besonders beliebt sind die Bio Hanfsamen geschält, die sowohl zu pikanten wie auch zu süßen Speisen passen und besonders lecker im Müsli oder Smoothie schmecken.

Das verträgliche Superfood ist reich an Ballaststoffen und weist eine hohe Menge an wertvollen Aminosäuren, Omega-3 Fettsäuren und Ballaststoffen auf. Der Magnesiumgehalt ist besonders hoch. 100 Gramm ungeschälte Hanfsamen überschreiten sogar die täglich empfohlen Zufuhr an Magnesium für Erwachsene [8].

Zudem glänzen 100 Gramm Hanfsamen mit 32,4 Gramm Protein, was das Superfood auch zu einer reichhaltigen pflanzlichen Proteinquelle macht. Dank der enthaltenen Gamma-Linolensäure und Vitamin E schmeicheln die Samen auch der Haut.

Tipp für den Alltag: Hanfsamen ins Müsli oder über den Salat streuen.

Super Strong – Bio Hanfprotein

Das ballaststoffreiche Hanfprotein von CBD VITAL dient als natürliche Eiweißquelle und enthält eine hohe Konzentration an Aminosäuren, Omgea-3 Fettsäuren und Ballaststoffen.

Das Hanfprotein wird aus Hanfsamen hergestellt und ist von Natur aus reich an Magnesium, Zink und Eisen. Eine ideale und leicht verdauliche Alternative zu tierischem Eiweiß. Durch den hohen Ballaststoff- und Proteingehalt erweist sich Hanfprotein auch in Hinblick auf das Gewichtsmanagement als förderlich und kann Sportler, Vegetarier, Veganer und Senioren dabei helfen, Ihren täglichen Bedarf an Nährstoffen zu decken.

Tipp für den Alltag: Hanfprotein kann auch zum Backen verwendet werden.

Die CBD VITAL Proteinvitamine runden das Superfood-Angebot ab. Sie kombinieren natürliches Hanfprotein mit wertvollen Vitaminen und Ballaststoffen für Ihr Wohlbefinde.

Doch was ist der Unterschied zwischen dem Hanf Powerclean und dem Hanf Beauty Food? Damit Sie auch das für Ihr Gesundheitsziel passende Produkt finden, klären wir im Folgenden die Unterschiede beider Proteinvitamine.

Powerclean – Proteinvitamin

Das Hanf Powerclean Proteinvitamin mit Hanfprotein, Brennnessel, Löwenzahn Mariendistel, Zinkkraut & Weizengras wird aufgrund der Inhaltsstoffe hauptsächlich für folgendes eingesetzt:

  • Stoffwechsel- und Detoxkuren
  • Gewichtsmanagement

Das Proteinvitamin kommt ganz ohne Zuckerzusätze, Soja, Milch oder Eier aus und ist somit auch für veganer geeignet. Durch die Ballaststoffe fördert es das Sättigungsgefühl und hält länger satt. Dies kann im Alltag dabei helfen, Kalorien zu sparen.

Die Formel kombiniert Hanfprotein mit weiteren lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Speisen kann damit die extra „Power“ verliehen werden.

Tipp für den Alltag: Das Powerclean Pulver kann auch zum Backen von Brot verwendet werden. Ein Rezept für ein glutenfreies Hanfbrot finden Sie bereits in unserem Magazin.

Beauty Food - Proteinvitamin

Das Hanf Beauty Food enthält neben Bio-Hanfprotein essenzielle Vitamine, Mikronährstoffe und Spurenelemente. Coffein und Grüntee-Extrakt tragen zu einer Aktivierung des Stoffwechsels bei und fördern Energie und Vitalität für einen guten Start in den Tag.

Das Proteinvitamin unterstützt zudem den normalen Blutzuckerspiegel und kann dabei helfen, den Blutzucker unter Kontrolle zu halten.

Wer also ein Powerfood für den täglichen Alltag sucht ist hier genau richtig. Das CBD VITAL Beauty Food unterstützt dank dem hohen Eiweißgehalt zudem beim Gewichtsmanagement und fördert das Sättigungsgefühl.

Tipp für den Alltag: Schmeckt besonders gut im Müsli (1-2 Messlöffel).

Neben der „Basic-Versorgung“ an Hanfprodukten, die in keinem Haushalt fehlen sollten, finden Sie im Hanf Only Sortiment auch ausgewählte Mikronährstoffkomplexe mit Hanf. Gerade in stressigen oder herausfordernden Zeit bleibt für eine gesunde Ernährung häufig wenig Zeit. Die Kapseln versorgen Sie mit wichtigen Nährstoffen und sind gezielt auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet.

Mikronährstoffkomplexe mit Hanf

Hanfkapseln – für die tägliche Portion Superfood

Bei den Hanfkapseln liegt der Fokus voll und ganz am Hanf und dessen positiven Effekte auf den menschlichen Körper.

Die Kapseln versorgen Sie mit einer Reihe an wichtigen Antioxidantien und enthalten von Natur aus Kalzium, Magnesium und Eisen. Eine Kapsel enthält ganze 220 mg Hanfblattpulver.

Hanf Fatburner – zur natürlichen Unterstützung zum Gewichtsmanagement

Der innovative Nährstoffkomplex der Hanf Fatburner Kapsel enthält neben für das Gewichtsmanagement wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen auch Svetol®.
Svetol® ist ein entkoffeinierter Extrakt aus der grünen Kaffeebohne. Er trägt zur Aktivierung des Stoffwechsels bei und kann sich somit auch positiv auf den Grundumsatz auswirken.

Hanf Schlaf-Formel – für einen erholsamen Schlaf

Immer mehr Menschen leiden unter Einschlafschwierigkeiten und wachen, nächtlichen Stunden. Schlafentzug führt auf Dauer zu Tagesmüdigkeit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche. Mehr zum Thema Schlaf und dessen Stellenwert für unseres Gesundheit erfahren Sie im Magazinartikel zum Thema „CBD und tiefer Schlaf“.

Die Hanf Schlaf-Formel kombiniert die Pflanzenkraft von Hanf mit wertvollen Mikronährstoffen und Melatonin, dem körpereigenen Schlafhormon. Die Kapseln unterstützen beim Einschlafen und tragen zum einem gestärkten Immunsystem, durch ausreichend Schlaf, bei.

Hanf Kopfsache – die natürliche Unterstützung für einen klaren Kopf

Ob Prüfungsstress, Kopfweh oder Konzentrationsschwierigkeiten: Hanf Kopfsache hilft dabei, rasch wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Das Hanfblattpulver aus Bio-Hanf fördert die Wiederherstellung der inneren Balance und in Kombination mit ausgewählten Mikronährstoffen, wie Coenzym Q10, fördert es die mentale Stärke und Konzentrationsfähigkeit.

Hanf Happy Mind – für mehr Freude und Leichtigkeit im Alltag

Die Hanf Happy Mind Kapseln tragen mit ausgewählten Inhaltsstoffen wie L-Tryptophan und 5-HTP zur Förderung des psychischen Wohlbefindens bei. L-Tryptophan und 5-HTP sind beides Vorstufen von Serotonin, dem körpereigenen Glückshormon. Gerade an Tagen mit schlechter Stimmung können die Kapseln auf eine natürliche Weise gute Laune und Motivation fördern.

Hanf Antistress- die natürliche Unterstützung in stressigen Situationen

Die Mikronährstoffformel Antistress mit aktivierten Vitaminen unterstützt Sie bei der Bewältigung stressiger Phasen. Der Komplex mit ausgewählten Mikronährstoffen und Bio-Hanfblattpulver unterstützt den Energie- und Nervenstoffwechsel. Zink trägt zudem dazu bei, dass nicht nur das Nervenkostüm, sondern auch Ihr Körper in stressigen Zeiten gestärkt bleibt. Ideal für Phasen, an denen Sie mentale Höchstleistungen vollbringen müssen.

Kochen mit Hanf

Kochen mit Hanf

Dank der zahlreichen positiven Eigenschaften und der umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten sollten Hanfprodukte in keinem Haushalt fehlen. Egal ob Samen, Sprossen oder Blätter, alle Teile der Pflanze können verwertet werden.

Das großartige an Hanfprodukten?

Die Samen können bereits als kleiner Snack zwischendurch roh verzehrt werden, aber auch zu vielen Leckereien weiterverarbeitet werden – wie auch die anderen Hanfprodukte. Ob in Müslis oder Smoothies, Hanfsamenschalen, Hanfprotein sowie auch das Öl kann nahezu mit allem kombiniert werden. Neben dem lecker nussigen Geschmack versorgen Sie die Hanfprodukte mit Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und wichtigen Fettsäuren. Aber auch zu pikanten Speisen passt Hanf perfekt – Salate können aufgepeppt werden wie auch leckere Pasta Gerichte. Von Hanfsamenpesto bis hin zu leckerem Tofu in knuspriger Hanfsamenpanade - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Aber auch mit den Produkten selbst lassen sich weitere Lebensmittel herstellen, wie unter anderem Hanfsamenmilch. Die pflanzliche Milchalternative ist schnell und einfach zubereitet und schmeckt besonders lecker in Müslis.

Hanfsamenmilch selbst gemacht

Zutaten:

  • 1 Liter Wasser
  • 100 g Hanfsamenschalen geschält
  • 3-4 weiche Datteln

Zubereitung:

  1. Weichen Sie die geschälten Hanfsamenschalen und die Datteln für etwa 5 Minuten in einem Liter Wasser ein.
  2. Mixen Sie im zweiten Schritt die Hanfsamenschalen und Datteln gemeinsam mit dem Wasser, in welchem Sie beides eingeweicht haben, für etwa 2-3 Minuten gut durch – Sie werden merken, wie die Mischung immer mehr die Farbe einer herkömmlichen Milch annimmt. Die Hanfsamenschalen lösen sich zum Teil im Wasser auf.
  3. Im Anschluss können Sie die Milch bei Bedarf noch durch ein Mulltuch gießen, sodass auch letzte Reste der Hanfsamenschalen beseitigt werden.

Die Milch kann entweder direkt genossen werden oder noch mit Gewürzen wie Zimt oder Vanille verfeinert werden. Ob zu Müslis oder als Shake mit einer Banane: Die Hanfsamenmilch ist rasch hergestellt, enthält wertvolle Omega-3- Fettsäuren und steht einer herkömmlichen Pflanzenmilch nichts nach. Aufbewahrt wird die Milch kühl und lichtgeschützt im Kühlschrank.

Der einzige Nachteil: Sie ist nur etwa 2-3 Tage haltbar.

Hanfsamenmilch

Frühstücksideen mit Hanf

Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Es versorgt uns mit wertvoller Energie, um gut in den Tag zu starten und hilft uns bis zum Mittagessen konzentrationsfähig und leistungsbereit zu bleiben. Doch Frühstück ist nicht gleich Frühstück. Stark fett- oder kohlenhydratreiche Lebensmittel machen träge und können einen gegenteiligen Effekt erreichen. Aber auch Mehlspeisen oder Brötchen mit Nussschokolade sind als Frühstück für jeden Tag auch nur bedingt geeignet. Sie sorgen zwar kurzzeitig für einen Energiekick, der Blutzuckerspiegel fällt jedoch schnell wieder ab, sie sind reich an Kalorien und durch die einfachen Kohlenhydrate hält auch das Sättigungsgefühl nicht lange an.

Das Resultat kennen wir alle: Der Magen knurrt bereits vor dem Mittagessen wieder und man isst so mehr als man eigentlich möchte.

Energiereiche Frühstücksrezepte mit Hanf schaffen hier Abhilfe. Das ideale Verhältnis von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten lässt den Blutzuckerspiegel konstant ansteigen und hindert ein rasches Abfallen. Die Ballaststoffe halten lange satt und die Rezeptideen sind vielfältig – so ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Hanf- Schoko- Granola

Unser Hanf Granola ist rasch und einfach zubereitet und lässt sich ideal aufbewahren, sodass man lange etwas davon hat. Ideal, wenn es mal schnell gehen muss morgens oder zum Mitnehmen auf die Arbeit.

Hanf Granola

Zutaten:

  • 150 g Haferflocken (zart)
  • 50 g Hanfsamenschalen geschält
  • 50 g Leinsamen
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 ml Dattelsirup (Alternativ auch Honig, Agavendicksaft oder ein anderes Süßungsmittel)
  • 2 EL Kakao
  • 20 g Kokosflocken
  • 20 g Nüsse (z.B Haselnüsse oder Walnüsse)
  • 50 g Hanfprotein
  • 2 EL Hanfsamenöl
  • Zimt nach Bedarf zum verfeinern

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf etwa 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. In der Zwischenzeit alle Zutaten miteinander vermengen
  3. Alles gut durchmischen, bis keine großen Klumpen mehr vorhanden sind und sich das Hanfsamenöl und das Sirup gut um alle Zutaten gelegt hat.
  4. Legen Sie ein Backpapier auf das Backblech und verteilen die Masse auf dem gesamten Blech. Anschließend für etwa 15-25 Minuten in den Ofen schieben, je nach gewünschten Knuspergrad. Sie können die Mischung gerne hin und wieder vorsichtig wenden oder das Blech etwas schütteln, dies ist jedoch kein Muss.
  5. Nehmen Sie das Granola anschließen aus dem Ofen, lassen Sie es abkühlen und füllen Sie es in eine Dose. Fertig ist das Frühstücksmüsli.

Tipp: Das selbstgemachte Granola eignet sich auch gut als Geschenksidee.

Müsli mit Hanfsamenmilch

Haben Sie bereits die Hanfsamenmilch sowie das Hanf-Granola zubereitet liegt es doch auf der Hand: ein leckeres Hanfmüsli mit Hanfsamenmilch.

Das Müsli versorgt Sie mit ausreichend Energie für einen erfolgreichen Vormittag und hält lange satt. Verfeinern können Sie das Müsli mit einem frischen Apfel oder einer Banane, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Besonders lecker schmeckt es mit etwas Nussmus und frischen Beeren als Topping.

Sind die Zutaten vorbereitet ist das Müsli schnell zubereitet und kann mithilfe unterschiedlicher Toppings gut variiert werden, sodass es nicht fad wird. Statt Milch können auch Joghurts verwendet werden.

Hanf Granola mit Hanfsamenmilch

Frühstücksmuffins mit Proteinvitamin

Eine weitere Alternative sind unsere CBD VITAL Frühstücksmuffins mit Beautyfood und Hanfprotein. Diese sind ebenfalls schnell für eine ganze Woche zubereitet und können im Tiefkühlfach eingefroren werden, als Notfallsfrühstück, falls die Zeit mal ganz fehlt.

Die Muffins eignen sich auch super als Frühstück to-go oder als Snack für zwischendurch. Dank dem enthaltenen Koffein und grünem Tee Extrakt aus dem Beauty Food sorgen die Muffins für den zusätzlichen Kick, um munter und energiereich in den Tag zu starten.

Frühstücksmuffins mit Beauty Food

Zutaten:

  • 220 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g Hanf Beauty Food Proteinvitamin
  • 30 g Hanfprotein
  • 40 g Kakao
  • 70 g Kokosblütenzucker
  • 60 g Rapsöl
  • 2 Eier
  • 200 ml (Pflanzen-) Milch
  • Prise Salz
  • Zimt nach Belieben

Toppings nach Belieben: Heidelbeeren, Nüsse, Hafer- & Kokosflocken

Zubereitung:

  1. Die trockenen Zutaten miteinander vermengen – Rapsöl, Eier & Milch unterheben.
  2. Toppen mit frischen Heidelbeeren, Walnüssen, Hafer- & Kokosflocken
  3. Bei 180 Grad Umluft etwa 18-20 Minuten backen. Ergibt etwa 10-12 Stück. Ideal zum Mitnehmen in die Arbeit und als Frühstück to-go.

Schokobananen mit Hanfsamenschalen

Als süße Nachspeise oder Energiekick für zwischendurch eignen sich unsere selbstgemachten Schokobanen mit Hanfsamenschalen. Sie bringen vor allem schnelle Energie und sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, da Sie ganz ohne künstlichen Zusatzstoffen auskommen.

Schokobananen mit Hanfsamen

Zutaten:

Alternativ können auch Kakaonips, Kokoschips oder Nüsse als Streusel verwendet werden.

Zubereitung:

  1. Die Bananen schälen und in zwei Hälften teilen.
  2. Im Anschluss die Bananenhälften auf die Holzstäbchen aufspießen.
  3. Die Schokolade über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen.
  4. Ist die Schokolade flüssig wird die Banane darüber gehalten. Mit einem Löffel können Sie die Schokolade über die Banane gießen und damit umhüllen.
  5. Im Anschluss auf einen mit Backpapier belegten Teller legen und mit den Hanfsamenschalen bestreuen.
  6. Lassen Sie die Schokolade etwas abkühlen und stellen Sie den Teller im Anschluss in den Kühlschrank, damit die Schokoladenhülle knackig wird.

Genießen Sie die Bananen am besten noch am selben Tag.

Tipp für besonders stressige Zeiten: 4-6 Tropfen CBD Naturextrakt Premium Öl unter die bereits etwas abgekühlte Schokoladenmasse rühren, bevor die Bananen damit überzogen werden – für mehr Balance und Wohlbefinden.

Für weitere Rezeptideen und Wissenswertes rund um die Hanfpflanze können Sie uns auch gerne auf Pinterest folgen.

Fazit

Hanfprodukte sind reich an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Gemeinsam mit der enthaltenen Gamma-Linolensäure sowie den wertvollen Omega-3 Fettsäuren ist Hanf ein wahres Superfood, welches in keinem Haushalt fehlend sollte. Aufgrund der einfachen Handhabung und dem mild-nussigen Geschmack passt Hanf zu nahezu zu jeder Mahlzeit und kann diese nährstofftechnisch aufbessern. Ob als Proteinvitamin in Müslis oder Shakes oder Hanfsamenschalen zum direkt snacken: Hanf schmeckt einfach lecker.

Quellen

[1] Leinow, L. & Birnbaum, J. (2019). Heilen mit CBD. Das wissenschaftlich fundierte Handbuch zur medizinischen Anwendung von Cannabidiol. Riva: München.

[2] Pleyer, I., Hlatky, M., Hlakty, P. (2019). Cannabidiol. Ein natürliches Heilmittel des Hanfs. Verlagshaus der Ärzte: Wien.

[3] Denner, G. (2014). Hanf – Mehr als nur ein Suchtmittel. Fachmagazin. Der Pflanzenarzt. 11-12. S. 20.

[4] Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Protein – Referenzwerte. Download vom 29. Juli 2020, von [Quelle]

[5] Österreichische Gesellschaft für Ernährung. Eiweiß. Download vom 29. Juli 2020, von [Quelle]

[6] Gröber, U. (2019). Omega-3. Die Heilkraft der maritimen Fettsäuren. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

[7] Schmiedel, V. (2019). Nährstofftherapie. Orthomolekulare Medizin in Prävention, Diagnostik und Therapie. (4. Aufl). Theime: Stuttgart.

[8] Schweng, E. (2011). Ernährungsphysiologische Bedeutung von Hanfprodukten unter besonderer Berücksichtigung regionaler Aspekte. Diplomarbeit. Fakultät für Lebenswissenschaften: Universität Wien.

Vera Ecker, BA, MA

Autor

Vera Ecker, BA, MA

Vera Ecker, BA, MA hat Gesundheitsmanagement im Tourismus studiert und das Thema Gesundheit nimmt bei Ihr – beruflich wie auch privat - einen sehr großen Stellenwert ein. Das Finden von alternativen, komplementären Methoden zur Gesundheitsförderung und Prävention liegt ihr hierbei besonders am Herzen. So kam Sie ...