CBD für die Gelenke - Pflanzenkraft zum Wohle der Gelenke!
Bei Arthrose handelt es sich um eine schmerzhafte, verschleißbedingte Gelenkerkrankung, die sich bisher nicht heilen lässt. Produkte mit Cannabidiol, kurz CBD, können das Wohlbefinden bei Arthrose unterstützen. Erfahren Sie hier mehr über den Einsatz von CBD für das Gelenkswohl.
Natürliche Möglichkeiten
Arthrose zählt weltweit zu den häufigsten Gelenkerkrankungen. Betroffene haben meist mit starken Schmerzen zu kämpfen. Der Leidensdruck ist hoch – und dementsprechend auch das Interesse an natürlichen Alternativen, um das Wohlbefinden zu verbessern. Denn auch wenn Arthrose als unheilbar gilt: Jeder kann selbst dazu beitragen, die Entstehung bzw. das Fortschreiten des Gelenkverschleißes zu bremsen.
Allgemeines Ziel ist es, die Funktion der Gelenke zu erhalten oder zu verbessern und mögliche Schmerzen zu reduzieren. Dafür gibt es sowohl nicht medikamentöse Therapien als auch medikamentöse Therapien.[1] Auch CBD, das natürliche Cannabinoid der Hanfpflanze, birgt Potenzial für mehr Wohlbefinden.
Vorteile von CBD Öl für das Gelenkswohl
Pflanzliche Präparate wie CBD stellen in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine sanfte, aber effektive Unterstützung für das Gelenkswohl dar. So kann CBD:
- das körperliche Befinden verbessern,
- das psychische Wohlergehen fördern und
- dauerhaft eingesetzt werden.
CBD Produkte ersetzen keine ärztliche Behandlung. Sie dienen als pflanzliche Ergänzung zur Arthrose-Therapie und sollten nur unter Rücksprache mit dem Arzt eingesetzt werden. Nehmen Sie Schmerzen oder andere Symptome ernst und suchen Sie frühzeitig Ihren Arzt auf.
CBD zur oralen Einnahme
CBD-Produkte unterstützen bei Arthrose mit ihren harmonisierenden Effekten. Diese werden über das körpereigene Endocannabinoid-System entfaltet. Anwender berichten von einer Verbesserung der körperlichen Funktionen und der Schlafqualität.
Eine erholsame Nachtruhe ist für das tägliche Schmerzempfinden wesentlich, denn: chronische Schmerzen stören den Schlaf – und umgekehrt erhöht eine geringe Schlafqualität die Wahrnehmung von Schmerzen. Guter Schlaf leistet somit einen wichtigen Beitrag zur besseren Bewältigung von Schmerzen.[2]
CBD zur lokalen Anwendung
Je nach Ausmaß der Einschränkungen kommen bei Arthrose auch Gels und Salben zur lokalen Anwendung in Einsatz. Sanft einmassiert und regelmäßig angewendet, können diese das Wohlbefinden verbessern.
Kühlende Salben für die Gelenke
Kälte gilt als ein effektives Mittel gegen Schmerzen – aber auch dessen entzündungshemmende und abschwellende Wirkung ist bereits bekannt. Die kühlende CBD Arthro COOL Creme kombiniert CBD mit einem pflanzlichen Wirkkomplex aus Latschenkiefer, Teufelskralle und Kampfer. Die Creme ist gut verträglich und für eine dauerhafte Anwendung geeignet.
Wärmende Salben für die Gelenke
Während kühlende Cremes besonders nach Belastung angenehm sind, werden wärmende Anwendungen oft als wohltuend im Alltag empfunden. Die wärmende CBD Creme kombiniert CBD mit Capsicum- und Ingwerextrakt und sorgt für ein angenehmes Wärmegefühl auf der Haut. Besonders an kühleren Tagen oder nach langen Stunden in Bewegung wird die Creme gerne in die persönliche Regenerationsroutine integriert. Viele schätzen die wärmende Anwendung vor allem am Abend oder in Ruhephasen als entspannenden Bestandteil ihres Alltags.
Wohltuende CBD-Massagen
Auch Massagen können eine vielversprechende Therapiemöglichkeit zur Verbesserung der Funktionen der Gelenke sein. Dabei wird die Durchblutung gefördert und die Beweglichkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. CBD ist auch als zusätzlicher Mehrwert in Massageöl erhältlich.
Wissenschaftliche Publikationen und Studien
In einer kontrollierten Studie an der Abteilung für plastische Chirurgie der Universität von Virginia mit 18 Patienten mit Daumengrundgelenksarthritis erwies sich die Anwendung einer CBD Creme als sanfte Unterstützung für das Wohlbefinden. Die Teilnehmer verwendeten die Salbe zweimal täglich und es wurden keine unerwünschten Ergebnisse beobachtet.[5]
Eine weitere Studie mit 40 Patienten, die unter chronischen Arthroseschmerzen litten, weist darauf hin, dass die durchschnittliche, tägliche Gabe von Opioiden durch die Einnahme von Cannabinoiden reduziert werden könnte. [3]
Auch Hanföl an sich zeigt positive Ergebnisse: In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden die Effekte von Hanfsamenöl bei Kniearthrose untersucht. Neunzig Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt: Hanfsamenöl, Diclofenac-Gel und Placebo. Sie wurden gebeten, die topische Behandlung zwei Monate lang täglich anzuwenden. Hanfsamenöl führte zu größeren Verbesserungen des Wohlbefindens als Placebo. Die Verbesserungen des Wohlbefindens unterschieden sich nicht zwischen der Hanfsamenöl- und der Diclofenac-Gel-Gruppe.[6]
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Hanfprodukte in der Ernährung
Einen besonders wichtigen Baustein in der Behandlung von Arthrose nimmt das Thema Ernährung ein. Auch sie kann dazu beitragen, einem vorzeitigen Gelenkverschleiß gegenzusteuern oder ihn zu verlangsamen. Ungesättigte Fette sowie Nahrung reich an Ballaststoffen, Mineralien und Spurenelementen werden empfohlen. Hanfprodukte wie Hanföl, Hanfsamen oder Hanfprotein dienen hierbei als ideale Nährstoff-Quelle. Sie sind reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren und Mikronährstoffen.
Normalgewicht bremst Arthrose aus: Eine gesunde Ernährung ist eine der wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen für das Wohl der Gelenke.
Ganzheitlicher Einsatz von CBD
Nicht nur die körperlichen Beschwerden machen Arthrose zu einer Last – es sind auch die psychischen Folgen, die den Alltag zusätzlich erschweren. Die quälenden Schmerzen in Kombination mit Schlaflosigkeit gehen nicht selten mit Depressionen oder Angsterkrankungen einher. CBD fördert mit seinen entspannenden Effekten das psychische Wohlbefinden.
Eine Studie mit 2976 Teilnehmer mit Osteoarthritis zeigt, dass 29 % der Probanden unter Depressionen litten.[4]

Welche Tipps gibt es, um Gelenkbeschwerden vorzubeugen?
Mit gewissen Änderungen im Lebensstil lässt sich eine Arthrose vorbeugen oder der Verlauf verlangsamen. Diese Empfehlungen betreffen vorrangig:
- Ernährungsstil
- Bewegungsverhalten
- Belastungsgrad
Gesunde Ernährung
Zu den Lebensstil bedingten Risikofaktoren von Arthrose zählt unter anderem Übergewicht. Durch das erhöhte Körpergewicht werden die Gelenke stärker in Mitleidenschaft gezogen. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Nährstoffen, trägt in Kombination mit ausreichend Bewegung dazu bei, das Körpergewicht zu normalisieren und die Gelenke zu entlasten. Auch bestimmte Nahrungsmittel, wie etwa Kurkuma und das darin enthaltene Curcumin, gelten bei Arthrose als förderlich.
Regelmäßige Bewegung
Regelmäßige körperliche Betätigung hält den Körper fit und stärkt die weiteren Gelenkbestandteile wie Sehnen, Bänder und Muskulatur. Dadurch werden die Gelenke stabilisiert und der Knorpel entlastet. Geeignet sind Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen, bei denen die Gelenke gleichmäßig belastet werden. Sportarten mit vielen Stoßbewegungen wie Fußball oder einseitige Bewegungsabläufe sind zu vermeiden.
Im Alltag für Entlastung sorgen
Allgemein gilt: Vermeiden Sie gelenkbelastende Aktivitäten im Alltag, Beruf und Sport. Elastische Bandagen, spezielle Schuhsohlen oder Gehstützen können für Entspannung sorgen. Aber auch Massagen und physikalische Wärme-Kälte Therapien gelten als wohltuend. Verzichten Sie auf das Tragen von Schuhen mit Absätzen.
Meine CBD Routine für das Gelenkswohl
Ich war eigentlich immer sehr sportlich. Bewegung war für mich nie etwas, das ich „machen musste“, sondern einfach Teil meines Alltags. Über viele Jahre hinweg habe ich verschiedenste Sportarten ausprobiert, war viel draußen unterwegs und habe meinen Körper ziemlich gefordert. Heute merke ich jedoch zunehmend, dass meine Gelenke dabei einiges mitgemacht haben. Vor allem die Knie melden sich mittlerweile im Alltag immer öfter zu Wort.
Gerade deshalb versuche ich inzwischen, frühzeitig gegenzusteuern und bewusster mit meinem Körper umzugehen. Die größte Herausforderung war für mich die Umstellung meiner Ernährung. Früher habe ich kaum darüber nachgedacht, heute achte ich deutlich mehr darauf, entzündungsarm zu essen und ausreichend Omega-3-Fettsäuren in meinen Alltag zu integrieren.
Hanfprodukte sind dabei ein fixer Teil meiner Routine geworden. Ich verwende Hanföl regelmäßig für Dressings oder einfache Gerichte, da es sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Hanfsamen kommen fast täglich ins Frühstück, meistens ins Porridge oder Müsli, und Hanfprotein nutze ich gerne für Smoothies oder nach dem Sport.
Auch beim Thema Bewegung musste ich lernen, besser auf meinen Körper zu hören. Ich habe viele Sportarten ausprobiert, aber Laufen oder andere Aktivitäten mit hoher Belastung waren für meine Knie oft ziemlich anstrengend. Die Belastung habe ich danach oft noch tagelang gespürt. Radfahren funktioniert für mich dagegen deutlich besser und ist mittlerweile mein idealer Ausgleich.
Im Sommer trage ich nach längeren Touren oder sportlichen Tagen gerne eine kühlende CBD Creme auf. Zuhause, im Alltag, greife ich gerne zur wärmenden CBD Creme, wenn ich merke, dass meine Gelenke etwas Ruhe brauchen. Sie ist das ganze Jahr über mein treuer Begleiter. Zusätzlich mache ich immer wieder Kurphasen mit Mikronährstoffen, die speziell für den Bewegungsapparat gedacht sind. In intensiveren Zeiten – zum Beispiel im Sommer oder Herbst, wenn ich viel wandere, draußen unterwegs bin und allgemein aktiver bin – unterstütze ich mich gerne zusätzlich mit CBD Öl. Aufgrund der entspannenden Eigenschaften ist es auch mental eine Wohltat für mich.
Was ich dabei gelernt habe: Das Schwierigste ist eigentlich, ehrlich auf sich selbst zu hören und die Belastung entsprechend anzupassen. Manchmal fällt es schwer zu akzeptieren, dass gewisse Dinge nicht mehr ganz so funktionieren wie früher. Vor allem mental ist das eine Umstellung.
Ich habe für mich gemerkt, dass ich mittlerweile insgesamt entspannter mit meinem Körper umgehe, wenn ich mir bewusst Zeit dafür nehme und meine Routinen konsequent beibehalte. Dann verändert sich auch die Perspektive: Statt sich darüber zu ärgern, was nicht mehr geht, wird man einfach dankbar dafür, dass man sich überhaupt bewegen kann.
Fazit
CBD findet bei Arthrose einen ganzheitlichen Einsatz: So werden nicht nur körperliche Funktionen sanft beeinflusst, auch die nächtliche Schlafqualität kann unterstützt werden. Durch das Plus an körperlichem Wohlbefinden und einen allgemein entspannteren Gemütszustand steigt auch die psychische Stabilität. Mehrere Faktoren, die einander positiv beeinflussen.
Die Evidenz oder Wirksamkeit von CBD als Maßnahme bei Arthrose ist jedoch noch nicht ausreichend erforscht. Weiteren Untersuchungen sind notwendig. Allgemein lässt sich sagen, dass CBD Öl in vielen Fällen als ergänzende Methode bei Arthrose eine Reihe an Vorteilen mit sich bringt. Für mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter.
Quellen und Studien
[1] Köller, M. Arthrose. Öffentliches Gesundheitsportal Österreich. Download vom 10. Oktober 2022, von [Quelle]
[2] Schrimpf, M. et al., (2015). The effect of sleep deprivation on pain perception in healthy subjects: a meta-analysis. Sleepmedicine. Download vom 10. Oktober 2022, von [Quelle]
[3] Renslo, B. et al. (2022). Medical Cannabis Use Reduces Opioid Prescriptions in Patients With Osteoarthritis. Download vom 10. Oktober 2022, von [Quelle]
[4] Liu, M. et at. (2018). Auswirkungen von Osteoarthritis-Schmerzen und gleichzeitiger Schlaflosigkeit und Depression auf die Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung in einer Grundversorgungspopulation älterer Erwachsener. Download vom 11.10.2022, von [Quelle]
[5] Heineman, J. (2022). Eine randomisierte kontrollierte Studie mit topischem Cannabidiol zur Behandlung von Arthritis des Daumengrundgelenks. Download vom 11.10.2022, von [Quelle]
[6] Abbasifard, M., (2024). Effect of Topical Hemp (Cannabis sativa L.) Seed Oil on Knee Osteoarthritis: A Randomized Double-Blind Controlled Trial. Pain Management Nursing. Download vom 26.09.2024, von [Quelle]






