Abnehmen ist mehr als eine Zahl auf der Waage – es geht um Energie, Balance und ein gutes Körpergefühl. Wie Forschungsergebnisse zeigen, scheinen dabei der Darm und sein Mikrobiom eine zentrale Rolle zu spielen. Erfahren Sie im folgenden Magazinartikel, wie Probiotika Sie beim Gewichtsmanagement unterstützen können.

Figur, Energie, Balance: Abnehmen aus einem neuen Blickwinkel

Für viele beginnt Abnehmen mit dem konkreten Wunsch, sich wieder wohler im eigenen Körper zu fühlen. Weniger Ballast, mehr Leichtigkeit im Alltag. Natürlich spielt auch die Figur eine Rolle: Wenn die Lieblingsjeans wieder passt oder Kleidung sich einfach besser anfühlt, ist das ein schöner Effekt. Doch ein reiner Blick auf die Waage ist oft jedoch nicht aussagekräftig genug.

Gewicht ist lediglich das sichtbare Ergebnis vieler innerer Prozesse, die vom Stoffwechsel über den Umgang mit Zucker und Fett bis hin zur Frage, wie flexibel der Körper auf Alltagsanforderungen reagiert, reichen. Ein modernes Gewichtsmanagement denkt daher weiter und rückt nicht das „Schnell-weg-mit-den-Kilos“ in den Fokus, sondern das Ziel, den Körper insgesamt wieder in Balance zu bringen. Genau hier setzt eine ganzheitliche Betrachtung an, die den Fokus vom reinen Gewicht auf das metabolische Wohlbefinden lenkt.

Metabolisches Wohlbefinden – die Basis ganzheitlicher Gesundheit

Metabolisches Wohlbefinden beschreibt, wie gut der Körper Energie gewinnt, nutzt und speichert – kurz gesagt, wie effizient der Stoffwechsel im Alltag arbeitet. Dabei geht es nicht nur um das Körpergewicht, sondern um das Zusammenspiel verschiedener Prozesse, die maßgeblich beeinflussen, wie belastbar, leistungsfähig und stabil wir uns fühlen.

Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, sprechen Fachkreise häufig vom metabolischen Syndrom. Damit ist das gleichzeitige Auftreten mehrerer Stoffwechselauffälligkeiten gemeint, die oft gemeinsam auftreten und sich gegenseitig beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise ein erhöhter Taillenumfang, veränderte Blutzuckerwerte und ein erhöhter Blutdruck. Diese Faktoren gelten als Zeichen dafür, dass zentrale Stoffwechselprozesse stärker gefordert sind.

Metabolisches Wohlbefinden – die Basis ganzheitlicher Gesundheit

Dar Darm als wichtige Schaltzentrale des metabolischen Gleichgewichts

Der Darm spielt eine Schlüsselrolle für das metabolische Gleichgewicht, denn hier geschieht weit mehr als nur die Verdauung von Nahrung. In ihm lebt das sogenannte Mikrobiom, eine Vielzahl von Mikroorganismen, die an der Verarbeitung von Nährstoffen beteiligt sind und mit zentralen Stoffwechselprozessen in Verbindung stehen. Wie effizient Energie aus der Nahrung verfügbar gemacht wird und wie der Körper darauf reagiert, hängt daher eng mit der Zusammensetzung und Aktivität dieses Mikrobioms zusammen.

Ein vielfältiges und ausgewogenes Darmmilieu ist ein wichtiger Faktor für die Regulation von Stoffwechselprozessen. Gerät es aus dem Gleichgewicht, kann sich das auch auf Parameter auswirken, die im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom betrachtet werden. Der Darm wird daher zunehmend als Schaltzentrale verstanden, die das Gewichtsmanagement und das metabolische Wohlbefinden auf grundlegender Ebene beeinflusst.[1]

Studien weisen darauf hin, dass die Darmflora beeinflusst, wie viel Energie wir aus der Nahrung aufnehmen und wie der Körper sie speichert oder verbraucht – zwei Menschen mit der gleichen Mahlzeit können also unterschiedlich viel Energie daraus gewinnen, abhängig von ihrem Mikrobiom.[2]

Wie können Probiotika beim Abnehmen helfen?

Studien zeigen, dass Probiotika das Darmmikrobiom gezielt unterstützen und somit den Energiehaushalt sowie Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen können. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die das Gleichgewicht im Darm fördern.

Bifidobakterien und Laktobazillen sind in diesem Zusammenhang besonders bekannt und erforscht. Sie können verschiedene Stoffwechselprozesse unterstützen, beispielsweise die Verarbeitung von Energie aus der Nahrung, die Regulierung der Fettverteilung oder die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, die als Signalstoffe im Körper wirken.[1]

Das menschliche Darmmikrobiom ist unglaublich vielfältig – es umfasst Hunderte bis Tausende verschiedener Bakterienstämme. Für das Stoffwechsel- und Gewichtsmanagement sind bislang vor allem zwei Gruppen im Fokus der Forschung: Bifidobakterien und Laktobazillen.

BPL1® – ein Probiotikum im Kontext moderner Stoffwechselkonzepte

BPL1® ist ein postbiotischer Wirkstoff auf Basis des Bakterienstamms Bifidobacterium animalis subsp. lactis CECT 8145, der in Studien besonders im Kontext von Stoffwechselprozessen untersucht wird. Die Forschung zeigt, dass dieser postbiotische Ansatz bestimmte Aspekte des metabolischen Gleichgewichts begleiten kann, vor allem in Kombination mit Ernährung und Bewegung. Aufgrund seiner Stabilität durch Hitzebehandlung lässt sich BPL1® vielseitig im Alltag einsetzen und ist daher sehr beliebt.

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Klinische Studien legen nahe, dass BPL1® postbiotisch in Kombination mit einem ausgewogenen Lebensstil folgende Bereiche begleiten kann:

  • Unterstützung einer viszeralen Fettbalance in Verbindung mit Ernährung und Bewegung
  • Begleitung eines ausgewogenen Taillenumfangs im Rahmen eines aktiven Lebensstils
  • Einfluss auf metabolische Stoffwechselwege, die für Energiehaushalt und Fettverteilung relevant sind[3]

BPL1® lässt sich so als Baustein in modernen Ernährungskonzepten einbinden, die Figur, Stoffwechsel und Darmmikrobiom in einem ganzheitlichen Ansatz berücksichtigen.

Bereits nach 12 Wochen nahmen 64 % der Teilnehmer unter BPL1® eine Verringerung ihres Taillenumfangs wahr. Bei 57 % dieser Personen lag die Reduktion sogar bei mehr als 3 cm. Zudem zeigten die Teilnehmer nach 12 Wochen eine statistisch signifikante Verringerung des Body-Mass-Index (BMI) im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe.[4]

Probiotika als Teil eines ganzheitlichen Lebensstils

Probiotika allein sind kein Wundermittel. Ihre Wirkung entfaltet sich vielmehr im Zusammenspiel mit einer gesunden Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung sowie einem gesunden Lebensstil. Besonders effektiv sind sie in Kombination mit Präbiotika, also Ballaststoffen, die das Wachstum und die Aktivität nützlicher Darmbakterien fördern, sowie mit weiteren Powerstoffen wie denen, die im Hanf-Fatburner enthalten sind.

Fazit

Abnehmen bedeutet mehr, als nur eine schlankere Figur zu erreichen – es geht um Balance, Energie und ein gutes Körpergefühl. Gewicht ist lediglich das sichtbare Ergebnis komplexer innerer Prozesse, bei denen Stoffwechsel, Darmmikrobiom, Ernährung und Lebensstil eng zusammenwirken. Ein modernes Gewichtsmanagement betrachtet daher das metabolische Wohlbefinden und setzt auf ganzheitliche Strategien statt auf schnelle Lösungen.

Probiotika können dabei eine unterstützende Rolle spielen: Sie können das Darmmikrobiom fördern, Stoffwechselprozesse begleiten und die Energieverwertung des Körpers positiv beeinflussen. Besonders gut erforscht sind in diesem Zusammenhang Bifidobakterien und Laktobazillen. Postbiotische Ansätze wie BPL1® zeigen in Studien vielversprechende Effekte auf Taillenumfang, Bauchfett und BMI – allerdings immer in Verbindung mit einem ausgewogenen Lebensstil. Kurz gesagt: Ein ganzheitlicher Ansatz, der Ernährung, Bewegung, Schlaf und ein gesundes Mikrobiom kombiniert, unterstützt nicht nur die Figur, sondern vor allem langfristige das Wohlbefinden.

Quellen und Studien

[1] Duranti, S. et al. (2017). Obesity and microbiota: an example of an intricate relationship. Genes & Nutrition. Download vom 08. Jänner 2026, von [Quelle]

[2] Davis, C. (2016). The Gut Microbiome and Its Role in Obesity. Nutrition today. 51(4). Download vom 08. Jänner 2026, von [Quelle]

[3] Archer Daniels Midland Company. (2021). BPL1 Probiotic. Download vom 09. Jänner 2026, von [Quelle]

[4] Pedret, A. et al. (2019). Effects of daily consumption of the probiotic Bifidobacterium animalis subsp. lactis CECT 8145 on anthropometric adiposity biomarkers in abdominally obese subjects: a randomized controlled trial. International Journal of Obesity (London). 43(9). 1863-1868. Download vom 09. Jänner 2026, von [Quelle]