Die kräftigen Strahlen der Frühjahrssonne sorgen bei Allergikern schon früh für unangenehme Überraschungen. Juckende Augen oder Niesen sind nur zwei der Probleme womit betroffene Personen konfrontiert sind. Folgend finden Sie hilfreiche Möglichkeiten, wie Sie mit Hilfe der Produkte von CBD-Vital histaminergen Prozessen rechtzeitig, pflanzlich mit der Einnahme von CBD und orthomolekularen Substanzen begegnen und dadurch einen übermäßigen Bedarf an synthetisch erzeugten Antihistaminika verringern können.

„Allergien nehmen stetig zu“ bzw. „Allergien im Vormarsch“ werden wir in der Heuschnupfen-Saison wieder vermehrt lesen. Wie weit die Zunahme von Allergien und auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten - zurzeit 15 bis 25% aller Menschen in Europa - mit Ernährungsfehlern und Mikronährstoffmängeln einhergeht, ist nicht dokumentiert. Fakt ist, dass das Histamin als Hauptübeltäter identifiziert und damit Auslöser für viele allergische Symptome ist. Egal ob das biogene Amin vermehrt endogen gebildet oder über exogene Quellen zugeführt wird, die unerwünschte pharmakologische Histaminwirkung kann mit einfachen orthomolekularen Methoden abgeschwächt werden. Antiallergische Therapien können mit Hilfe der Produkte von CBD-Vital ergänzend unterstützt bzw. optimiert werden.

Bei „Histaminüberschuss“ beachten Sie bitte folgende Punkte:

  1. Histamin-Liberatoren vermeiden!
    • Arzneistoffe: Diclofenac, Indometacin, Acetylsalicylsäure, Mefenaminsäure
    • Lebensmittel: Schokolade, Schalen- und Krustentiere, Nüsse, Käse, Thunfisch, u.a.
  1. Der reibungslose Histaminabbauprozess muss gewährleistet sein!
    • - Der Histamin-Abbau hängt von der Aktivität des Enzyms Diaminooxidase (DAO) ab, die für den Abbau biogener Amine notwendig ist. Die Einnahme von DAO-blockierenden Substanzen, wie z.B. N-Acetylcystein, Ambroxol, Metamizol und Alkohol, soll daher reduziert werden.
    • - Die Aktivität und Funktionstüchtigkeit des Enzyms hängt von ausreichend aktiviertem Vitamin B6 (Pyridoxal-5-phosphat –enthalten in Vitamin B-Komplex forte) und Vitamin C (Vitamin C gepuffert) ab.
  1. Orthomolekulare Möglichkeiten nutzen – Vitalstoffe gezielt einsetzen
    • - Die Mikronährstoffe Vitamin C und Zink (Zinkpikolinat 30) reduzieren durch ihre membranstabilisierenden Eigenschaften die unangenehmen Symptome bei allergischer Rhinitis, da die Freisetzung von Histamin und anderen proinflammatorischen Mediatoren verringert wird. Vitamin C, ausreichend dosiert, ist somit bei Allergien doppelt wichtig! Zink besitzt ebenfalls antiallergische, antiinflammatorische und antioxidative Eigenschaften. Bei einer allergisch bedingten Asthma-Problematik sollten Sie auch an die Ω-3-FS (EPA/DHA) denken. Falls Fisch als Quelle wegfällt steht mit Hanfsamenöl eine pflanzliche Alternative zur Verfügung. Omega-3-Fettsäuren (Omega 3 forte) ist ein positiver Effekt auf das Leukotrien- und Prostaglandin-provozierte Entzündungsgeschehen zuzuschreiben.
  1. Cannabidiol- vielseitiger Einsatz
    • Äußern sich Allergien bei der Haut oder Lunge, ist die Gabe von Vitamin D3 (Vitamin D3 forte/liquid) und das Naturextrakt Premium 5% oder 10% von CBD-Vital eine gute komplementäre Zusatzoption. Denn sowohl die entzündungshemmende Wirkung von Cannabis können hier einen positiven Effekt erzielen. Das Naturextrakt Premium von CBD-Vital weist die höchsten Qualitätsmerkmale (viel aktiviertes CBD, wenig CBDA) auf, schmeckt angenehm mild und ist somit einzigartig unter heimischen CBD-Produkten. 

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